Dieser Workshop richtet sich an
- Fotografen, die bereit sind, den Schritt von der rein technischen Fotografie hin zu künstlerischen Ausdrucksformen zu wagen
- Fotografen, die eine klar konzipierte Fine-Art-Aktserie entwickeln möchten
- Fotografen, die nach klaren Anleitungen zu Beleuchtung, Inszenierung und dem Zusammenspiel zwischen Modell, Licht und Raum suchen
- Menschen, denen Einwilligung, die Rechte der Models und eine von Respekt geprägte Set-Kultur am Herzen liegen
Dieser Workshop ist nicht
- Ein Fotokurs für Anfänger. Wir gehen davon aus, dass Sie bereits sicher mit der Kamera umgehen können.
- Ein Treffen für Glamour-, Fetisch- oder Casual-Models
- Eine Vorlageklasse für jede einzelne Pose oder die Enthüllung eines "geheimen Setups"
- Ein Tag mit zahlreichen Aufnahmen, bei dem der Fokus ausschließlich auf dem Zugang zu den Models lag
Berlin und künftige europäische Sitzungen stehen auf dem Programm Englisch. Die Veranstaltungen in Istanbul finden statt am Türkisch. Das Londoner Programm ist für Ende 2026. Wir geben die Termine bekannt an die Early-Access-Liste erst nachdem das Studio, das Model und die gesamte Produktion bestätigt sind.
Die Methode
Von der ersten Idee bis zur endgültigen Sequenz
Jede Sitzung dreht sich um ein klar definiertes visuelles Problem und nicht um eine Ansammlung zusammenhangloser Aufnahmen. Sie legen ein Konzept fest, arbeiten mit einem professionellen Model zusammen, treffen am Set fundierte Entscheidungen und kehren durch Auswahl und Reihenfolge zu Ihren Bildern zurück. Das Ziel ist ein kleines, in sich geschlossenes Werk – keine zufälligen Einzelbilder.
Eleganz der Form: Mit Licht gestalten
Archivsitzung in Berlin · 26. April 2025
Ein minimalistisches Ensemble mit maximaler Kontrolle. Der Körper wird als Struktur betrachtet: Kontur, Übergang, Geste, Rhythmus und Negativraum. Das Licht formt die Gestalt; die Richtung verleiht ihr Bedeutung.
Worauf wir uns konzentriert haben
- Kantenkontrolle: Erkennen, wo die Form verschwindet, und sie durch Tonart, Füllung und Kameraposition wiederherstellen.
- Schattendisziplin: negative Füllung, Überlaufkontrolle und gewollter Kontrast.
- Gezielte Geste: Hände, Schultern, Hüften und die damit verbundene Anspannung werden als Teil der Bildaussage genutzt.
- Ausgangssituation: Bilder, die robust genug sind, um die Auswahl, den Zuschnitt, die Bildschirmdarstellung und den Druck zu überstehen.
- Unterricht am Set: Entscheidungen werden während des Entscheidungsprozesses erläutert, wobei den Teilnehmern Zeit bleibt, diese zu erproben.
- Modell-Kooperationspartner: Julia, Schweizer Aktmodell.
Redaktionelle Beiträge: Stimmung und Kontinuität
Archivsitzung in Berlin · 27. April 2025
Das zweite Konzept entwickelte sich von der Abstraktion hin zur Erzählung: Es ging darum, innerhalb eines realen Innenraums durch Szenenlogik, Kontinuität, Atmosphäre und zurückhaltende Regie eine visuelle Abfolge zu schaffen.
Worauf wir uns konzentriert haben
- Lesestoff für den Tag: Position, Lichtabfall und Kontrast ohne unnötige Überbelichtung.
- Subtile Ergänzungen: Künstliches Licht wird dabei eher als Hilfsmittel denn als Spektakel eingesetzt.
- Sequenzstruktur: Weitwinkel-, Mittel- und Detailaufnahmen, die zur selben visuellen Welt gehören.
- Richtung: Ausdruck und Gestik, die innerhalb der Erzählung glaubwürdig wirken.
- Arbeitsablauf: Fotografieren, um Kontinuität zu schaffen, anstatt zusammenhangslose Lieblingsbilder zu sammeln.
- Modell-Kooperationspartner: Ksenia, Kunstmodell aus Berlin.
Was Sie mitnehmen
Der Erfolg lässt sich nicht daran messen, wie viele Fotos man macht. Er lässt sich daran messen, ob man in der eigenen Praxis seine besten Entscheidungen erkennen, lenken, auswählen und wiederholen kann.
- Eine klarere Absicht: ein konzeptionelles oder visuelles Problem, das bereits vor dem Betreten des Sets durch das Model definiert wurde.
- Beleuchtungskompetenz: Entfernung, Winkel, Kantenqualität, Lichtabfall und Kontrast, die auch außerhalb des Workshops nachgebildet werden können.
- Gemeinsame Leitung: eine präzise Kommunikation, die die Eigenverantwortung und die Arbeitsgrenzen des Modells respektiert.
- Zusammensetzung: Negativraum, Überlagerungen, Rhythmus und Bildausschnitte, die auch in der endgültigen Fassung noch ihre Wirkung entfalten.
- Denken in Serien: eine Methode, um Stilabweichungen zu vermeiden und Kontinuität über mehrere Fotos hinweg herzustellen.
- Eine Kritik im Anschluss an den Workshop: Feedback zur Auswahl und Reihenfolge, nachdem Sie sich die Bilder in Ruhe angesehen haben. Der Umgang mit Retuschier-Software wird nicht vermittelt.
Das Programm
Drei Wege, um in die Praxis einzusteigen
Die Formate sind bewusst klein gehalten und werden erst dann veröffentlicht, wenn das Konzept, die Produktion, die mitwirkenden Models und die Arbeitsbedingungen stimmen. Bestätigte Termine, ortsspezifische Preise und die Bedingungen für die Bildnutzung werden gemeinsam veröffentlicht.
Konzeptsitzung
Ein visuelles Thema, das eingehend behandelt wurde: eine Online-Einführung in Konzept und Ethik, drei konzentrierte Stunden im Studio sowie eine anschließende Online-Auswahl und Kritik der Bildfolge. Als Einführung in die Methode konzipiert – kein lockerer Fotoabend.
Signature Concept Lab
Der Kernworkshop: zwei unterschiedliche Bildwelten, koordinierte individuelle Aufnahmerunden, erste Schnittüberlegungen noch am selben Tag und eine anschließende Kritikrunde. Konzipiert für Fotografen, die den Schritt von Einzelbildern hin zu einer stimmigen Miniserie machen möchten.
Vom Dreh bis zur Ausstrahlung: Series Lab
Ein umfassenderes Format zur Projektentwicklung, das Konzeption, Produktion, Regie, Schnitt, Abfolge sowie ein prägnantes Künstlerstatement umfasst. Die Arbeiten der Absolventen können für ein kuratiertes Jahrbuch, eine Publikation, eine Online-Präsentation oder eine Ausstellung in Betracht gezogen werden; eine Teilnahme garantiert jedoch keinesfalls die Auswahl.
In welcher Stadt würdest du dich anschließen?
Termine in Berlin, London und ausgewählten europäischen Städten werden erst bekannt gegeben, nachdem das Studio, das Model und die gesamte Produktion bestätigt sind.
Maximal sechs Fotografen pro Termin. Bestätigte Termine werden den Abonnenten zuerst mitgeteilt.
Frühere Berlin-Sessions
Ein kleines Bildarchiv. Jede Sitzung begann mit einem anderen Konzept und einem anderen Beleuchtungsplan, wobei die Gruppe stets auf höchstens sechs Fotografen begrenzt blieb.



Burak Bulut Yıldırım
Burak Bulut Yıldırım ist Kunstfotograf, Dozent und Kurator und seit 2005 beruflich tätig. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Werbe-, redaktioneller und künstlerischer Fotografie, wobei sein Fokus stets auf der menschlichen Gestalt, der Architektur des Lichts und konzeptorientierten Serien liegt.
Er gründete das Workshop-Programm 2012 in Istanbul und baute es später in Berlin, Venedig und Chios aus. Das für Ende 2026 geplante Londoner Programm ist das nächste Kapitel dieser Praxis. Der Unterricht ist keine separate Workshop-Persönlichkeit: Es ist die Methode, die Burak in seiner eigenen Arbeit anwendet – Absicht, Zusammenarbeit, Licht, Regie, Auswahl und Abfolge.
Die Akte von Istanbul: Die Akt Galerie, Berlin
Ausgestellt in der Akt Galerie · Berlin · 3.–19. Juli 2026
Aus vierzehn Jahren Workshops in Istanbul entstand ein gemeinsames Werk. Kuratiert von Burak Bulut Yıldırım, Die Akte von Istanbul zusammengebracht vierzehn Fotografen aus dieser Community in der „Die Akt Galerie“ in Berlin.
Begleitend zur Ausstellung erschien eine gebundene Publikation mit ISBN-Nummer (ISBN 978-3-00-087439-0 · Mijuk Papers Berlin · (Erstauflage in einer Auflage von 75 Exemplaren), mit einem kuratorischen Vorwort von Burak Ein Leichnam im Raum sowie Essays von drei der teilnehmenden Models, wodurch Menschen auf beiden Seiten der Kamera als Autoren zu Wort kommen. London wird als nächster wichtiger Standort für mögliche Buchpräsentationen ins Auge gefasst.
Kunstpraxis: burakbulut.org · Berufliches Profil: burakbulut.info · Sony Alpha Universe: Botschafterprofil · Instagram: @burak.bulut.yildirim
Häufig gestellte Fragen
Direkte Antworten auf die Fragen, die Fotografen üblicherweise stellen, bevor sie sich anmelden.
An wen richtet sich dieser Workshop?
Der Kurs richtet sich an Fotografen, die den Umgang mit ihrer Kamera bereits beherrschen und einen stärker künstlerisch und ethisch geprägten Ansatz für die Fine-Art-Aktfotografie suchen. Viele Teilnehmer kommen aus den Bereichen Porträtfotografie, redaktionelle Fotografie, Modefotografie oder Dokumentarfotografie. Sie möchten sich der Aktfotografie eher bewusst und zielgerichtet als improvisiert nähern.
Vorkenntnisse in der Aktfotografie sind nicht erforderlich. Sie sollten jedoch über Grundkenntnisse im Umgang mit der Kamera verfügen, die Belichtung sicher beherrschen und bereit sein, zu einem respektvollen Arbeitsklima beizutragen.
Wie klein ist die Gruppe wirklich?
Sechs Fotografen sind das strikte Maximum, nicht nur ein Durchschnittswert. Größere Gruppen schränken die Zeit zum Fotografieren, die Aufmerksamkeit beim Unterrichten und die Arbeitsenergie des Models ein. Wir arbeiten mit kontrollierten Rotationen, damit jeder Teilnehmer genügend Raum hat, um seine Entscheidungen auszuprobieren, ohne jemandem über die Schulter hinweg fotografieren zu müssen.
Was passiert vor und nach dem Shooting?
Je nach Format erhalten die Teilnehmer vor der praktischen Einheit eine kurze Einweisung in das Konzept und ethische Aspekte. Nach dem Shooting konzentriert sich die Gruppenbesprechung auf die Auswahl, die visuelle Kontinuität und den Aufbau einer prägnanten Sequenz.
Dies ist kein Kurs für Bildbearbeitungssoftware. Bei der Nachbesprechung nach dem Workshop geht es darum, zu erkennen, welche Bilder zusammengehören, zu verstehen, warum sie gut funktionieren, und eine überzeugendere endgültige Auswahl zu treffen.
Welche Ausrüstung sollte ich mitbringen?
Bringen Sie Ihr eigenes Kameragehäuse sowie ein Standard- oder kurzes Teleobjektiv mit. Objektive mit Brennweiten von 35 mm, 50 mm und 85 mm sind alle nützlich. Beleuchtung und Lichtformer werden für die Studioaufnahmen bereitgestellt. Ein Laptop ist optional, sofern auf der jeweiligen Veranstaltungsseite nichts anderes angegeben ist.
Wie funktionieren Einwilligung und Bildrechte?
Models sind professionelle Kooperationspartner. Sie werden im Vorfeld über das Konzept, die Gruppe und die beabsichtigte Verwendung der Bilder informiert. Die Arbeitsgrenzen und die Bedingungen der Freigabe werden vor Beginn erläutert. Die Rechte in Bezug auf Portfolio, soziale Medien, Veröffentlichungen, Ausstellungen und kommerzielle Nutzung sind klar voneinander abgegrenzt. Die veranstaltungsspezifische Freigabe legt genau fest, was die Teilnehmer mit ihren Fotos tun dürfen.
Es gibt keine stillschweigende Zustimmung, keine nicht genehmigten Dreharbeiten und keinen Druck, außerhalb des vereinbarten Konzepts zu arbeiten. Dieser Rahmen ist ein zentraler Bestandteil der Lehre und nicht nur eine administrative Randnotiz.
Werden die Models namentlich genannt?
Ja, wann immer das Model öffentlich identifiziert werden möchte. Wir verwenden den Begriff Modell-Mitarbeiter bewusst: Die Person vor der Kamera bringt Fachwissen, Grenzen, Bewegung und Interpretation in das Werk ein.
Wo und wie oft finden die Workshops statt?
Seit 2018 ist Berlin der wichtigste Standort in Europa, an dem jedes Jahr einige Kurse stattfinden. Die Kurse in Istanbul werden auf Türkisch abgehalten. Das Programm in London ist für Ende 2026 geplant. Weitere europäische Städte kommen erst dann hinzu, wenn ein vertrauenswürdiger lokaler Partner, ein geeignetes Studio, professionelle Models und eine ausreichende Nachfrage vorhanden sind.
Bestätigte Termine werden zunächst an die Early-Access-Liste gesendet, bevor sie öffentlich bekannt gegeben werden.
Welche Sprache wird verwendet?
Berlin, London und künftige Veranstaltungen in Europa stehen auf dem Programm Englisch. Die Veranstaltungen in Istanbul finden statt am Türkisch.
Garantiert die Teilnahme an einem Workshop eine Veröffentlichung oder eine Ausstellung?
Nein. Jeder Teilnehmer erhält fundierte Anleitung und konstruktive Kritik. Die Entscheidung über Veröffentlichungen und Ausstellungen liegt jedoch weiterhin bei der Kuration. Herausragende Arbeiten von Absolventen können für eine jährliche Publikation, ein Zine oder eine physische Ausstellung in Betracht gezogen werden, sofern das Werk, der Ausstellungsort und die Umsetzung zusammenpassen.
Die Akte von Istanbul zeigt, was durch kontinuierliches Engagement und langfristige Entwicklung erreicht werden kann. Es handelt sich dabei um ein Ziel, auf das man hinarbeiten sollte, und nicht um einen automatischen Vorteil, der sich aus der Buchung ergibt.
Wie lauten die Buchungs- und Stornierungsbedingungen?
Auf jeder Veranstaltungsseite sind der Gesamtpreis, die Anzahlung, der Termin für die Restzahlung, die Nutzungsbedingungen für Bilder sowie die Stornierungsbedingungen aufgeführt. Ein Workshop findet in der Regel erst statt, wenn mindestens vier Teilnehmer die Teilnahmegebühr bezahlt haben. Sollte der Veranstalter den Workshop absagen, weil diese Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, können die Teilnehmer ihre Buchung auf eine andere Veranstaltung übertragen oder eine vollständige Rückerstattung erhalten.
Was hat die Workshop-Community hervorgebracht?
Im Juli 2026, Die Akte von Istanbul In der „Die Akt Galerie“ in Berlin wurden vierzehn Fotografen aus der Istanbuler Workshop-Szene vorgestellt. Die von Burak Bulut Yıldırım kuratierte Ausstellung umfasste einen ISBN-registrierten Bildband mit einem kuratorischen Vorwort und Essays von drei der Models. Lesen Sie die vollständige Fallstudie zur Kuratierung.
Frühere kuratorische Projekte, wie beispielsweise LandAkt in der Artcore Gallery in Thessaloniki im Jahr 2015 folgte dem gleichen Prinzip: Workshop-Praxis, Weiterentwicklung, sorgfältige Bearbeitung und öffentliche Präsentation.
Sechs Plätze. Zuerst auf der Liste angekündigt.
Tragen Sie sich in die Early-Access-Liste ein, um über bestätigte Termine in Berlin, das Londoner Programm und ausgewählte Veranstaltungen in Europa informiert zu werden. Sie erhalten nur dann eine Nachricht von uns, wenn ein konkreter Termin feststeht oder es wichtige Neuigkeiten gibt – ohne wöchentliche Werbe-E-Mails.
Maximal sechs Fotografen pro Sitzung · Instagram: @nudeartworkshops
Hinter dem Workshop: Lesematerial
Der gleiche theoretische und ethische Rahmen, der die Workshops prägt, prägt auch unser Schreiben. Setzen Sie sich mit der Geschichte, der Kunst und der Verantwortung der Aktfotografie auseinander. Bringen Sie diese Fragen mit in den Arbeitsraum.
Vom Atelier zur Galerie: Die Aktbilder von Istanbul
Vierzehn Fotografen, vierzehn Jahre Workshop-Gemeinschaft, eine Ausstellung in Berlin und eine Veröffentlichung mit ISBN-Nummer: Wie aus langjährigem Unterricht ein öffentliches Werk entstand.
Artikel lesen →Die Kunst des Posierens in der Aktfotografie: Von klassisch bis zeitgenössisch
Ein Arbeitsrahmen zur bewussten Steuerung des menschlichen Körpers, der sich an der Bildhauerei, der Malerei und der zeitgenössischen fotografischen Praxis orientiert.
Artikel lesen →Frühe Pioniere der Aktfotografie
Die Fotografen, die das Genre geprägt haben, die Fragen, die sie aufgeworfen haben, sowie die technischen und ethischen Entscheidungen, die die Praxis bis heute beeinflussen.
Artikel lesen →Die Neurowissenschaft der Aktkunst: Wie unser Gehirn nackte Formen verarbeitet
Warum manche Bilder als Form, Präsenz oder Kunst wahrgenommen werden, während andere als Enthüllung wirken – und wie fotografische Entscheidungen diese Wahrnehmung beeinflussen.
Artikel lesen →Beherrschung des Lichts in der Aktfotografie
Entfernung, Winkel, Kantenqualität und Kontrast als praktische Ausdrucksmittel zur Gestaltung der menschlichen Gestalt, anstatt sie lediglich zu beleuchten.
Artikel lesen →Aktfotografie im öffentlichen Raum
Wo sich Recht, Datenschutz, öffentlicher Raum und die Absicht des Fotografen überschneiden – und warum kontrollierte Drehorte in der Regel die professionellere Wahl sind.
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